Wanderung 2003

Auf Einladung des Vorstandes kamen 9 Mitglieder mit Ehefrau, Kindern oder Freundin zur traditionellen Wanderung des Feuerwehr-Oldtimer-Vereins.

Die begeisterten Wanderer trafen sich um 8.30 Uhr im Feuerwehrgebäude ein. Nach der obligaten Begrüssung und Orientierung durch den Vereinspräsidenten fuhren wir um ca. 9.00 Uhr in Richtung Schwarzenberg. Zum Glück sind wir nicht pünktlich abgefahren, da uns Josef Steiger mit Kind und Kegel sonst verpasst hätte.

Nach einer von Joe Brun ausgesuchte Route fuhren wir im Konvoi (über Umwegen!) durch die kurvenreiche Strecke nach Schwarzenberg, wo wir im Restaurant Rössli den Kaffeehalt machten. Das warme Getränk und die feinen Gipfeli machten uns Mut, da das Wetter eher kühl war. Die Verpflegung im Restaurant wurde durch den Verein offeriert. Beim geselligen Kaffeeschwatz bemerkte ich, dass niemand eine Fotokamera mitgenommen hatte. Auch ein Hilferuf an die Serviertochter meinerseits stiessen auf taube Ohren. Dank der Vergesslichkeit von Daniel Widmer müssen wir uns damit abfinden, dass diesmal auf unserer Homepage leider keine Fotos vom Ausflug zu sehen sind. Dieses Vergehen wird in Zukunft geahndet!

Um ca. 10.30 Uhr war die Weiterfahrt angesagt. Auf dem Parkplatz Holderchäppeli parkierten wir unsere Fahrzeuge und gönnten ihnen ein wenig Ruhe. Wir gingen zu Fuss in Richtung Chraigütsch, Eigenthal. Nach einer harmlosen Steigung ging es wieder bergabwärts, wo wir um ca. 11.30 Uhr unser erstes Etappenziel - die Feuerstelle - erreicht hatten.

Nun hiess es für alle nach brennbarem Material zu suchen. Vom Kleinsten bis zum Grössten machten sich alle auf die Suche danach. Nachdem Joe Brun die Feuerstelle vorbereitet hatte, konnte der erste Versuch gestartet werden. Doch siehe da – es brennt nicht! Offenbar war das brennbare Material nach dem vielen Regen während der letzten Tag noch zu nass um zu brennen. Jemand rief lachend wir seien schliesslich Feuerwehrleute, keine Pyromanen! Nach mehreren Anläufen und mit Hilfe des Sonntagsblicks gelang es trotzdem, das Feuer zu entfachen. Dem „Blick“ und seiner explosiven Frauen sei dank!

Therese, Franz und Martina öffneten schon mal eine Flasche Wein, um so den Apéro einzuläuten.

Langsam aber sicher machte sich auch der Magen bemerkbar und endlich konnten wir etwas Warmes zu uns nehmen. Ob Bratwürste, Cervelats oder Steaks, alles war willkommen – Hauptsache es wärmte bei diesen kühlen Temperaturen!!

Nachdem auch das Lagerfeuer nicht mehr genug Wärme abgab, entschlossen sich Martina, Erika, Therese und Franz Faden mit Sohn Michael um ca. 13.30 Uhr ins Restaurant Unterlauenen zu laufen – dort lockte ein warmes Getränk.

Der Rest der Truppe begab sicht erst eine Stunde später auf den Weg, um im Restaurant Unerlauenen einen wohlverdienten Kaffee mit Dessert zu geniessen. Martina und Erika ging es dank dem Kaffee „Hansi“ sichtlich besser, die Kälte war schon fast vergessen.

Franz und Joe schmiedeten schon Pläne für die nächste Wanderung. Ich lasse mich überraschen und danke Franz Hürlimann und Joe Brun schon im Voraus für die Organisation.

Um 16.30 Uhr war es wieder so weit; wir nahmen den Rückweg in Angriff. Die Wolken hatten sich verzogen und die Temperatur war nun angenehm warm. Auf dem Rückweg genossen wir die Sonne und die schöne Aussicht in die Ferne.

Die Rückreise mit dem Auto muss auch geübt sein; vor allem dann, wenn Fabio das Gefühl hatte, schneller als die anderen am Ausgangspunkt zu erscheinen. Doch über Umwegen fand auch Fabio mit ein wenig Zeitverlust wieder nach Hause zurück.

Anschliessend wurde der (anstrengende) Tag nach einem Schlummerbecher in der Cafeteria der Feuerwehr beendet.

Alles im allem war es eine gelungene, gesellige Wanderung.

Ich möchte es nicht unterlassen, den Organisatoren Joe und Peter recht herzlich zu danken. Ich hoffe, dass im nächsten Jahr wieder viele mitmachen werden.

Sursee, 16. September 2003

Bericht: Enzo Mauceri, Präsident

Renovation Mowag hat begonnen

Am Samstag 26 April wurde bei der Fa. Lanz u. Marti durch einige Kameraden am Mowag vorsichtig der Innenausbau entfernt und der Laderaum für die Renovation vorbereitet. Wir werden alle interessierten auf unserer Home-Page auf dem laufenden halten wie der Stand der Renovation vorankommt.

Unser erstes Oldtimer Fahrzeug

Oldtimerverein Sursee bekommt von der Stadt den Mowag zugesprochen wir danken der Stadt und dem       Feuerwehr Kommando Sursee.

Armeematerial - Liquidation in Sursee

Um in unserem jungen Verein die Ziele zu erreichen, benötigt der Verein nebst Werbung und öffentlichen Auftritten auch finanzielle Mittel. Deswegen entschloss sich der Vorstand, bei verschiedenen Anlässen tätig zu werden. Erster Einsatz im Jahr 2003 war die Bewirtung an den drei Samstagen im März bei der Armeeliquidation in Sursee.

Dank der guten, minutiösen Vorbereitung und einer grossen Anzahl motivierter Mitglieder verwöhnte der Feuerwehr-Oldtimer-Verein viele Besucher und Oldtimer-Freunde am Imbiss-Stand.

Wir danken den Betreibern für ihr Vertrauen und die angenehme Zusammenarbeit.

Feuerwehr-Oldtimer-Verein Sursee Der Vorstand

Napfwanderung vom 7.September 2002

Auf Einladung des Vorstandes kamen 9 Mitglieder mit Ehefrau, Kindern oder Freundin zur Napfwanderung.

Die   begeisterten Wanderer trafen sich pünktlich um 8.30 Uhr im Feuerwehrgebäude.   Nach einer kurzen Begrüssung und Orientierung durch Markus Faden fuhren wir um   ca. 9.00 Uhr in Richtung Napf.

In Hergiswil b. Willisau machten wir einen     Kaffeehalt im Restaurant Kreuz. Auf eine Bestellung von 17 Gipfeli war die     Wirtin jedoch nicht vorbereitet. Sie bewies aber grosse Flexibilität und     beauftragte kurzerhand einer ihrer Stammgäste, für die Wanderer beim nahe     gelegenen Bäcker Gipfeli zu holen. Das Znüni wurde durch den Verein offeriert.

Der aufmerksamen Wirtin entging natürlich auch nicht, dass Daniel Widmer eine       Zigarette anzünden wollte. Sie eilte sofort mit einem Feuerzeug zu ihm und gab       ihm Feuer. Dani war sichtlich überrascht – die Wirtin beschenkte zugleich       alle Wanderer mit einem Werbe-Feuerzeug des Hotels Kreuz. Da frage ich mich, was       Dani eigentlich mir ihr gemacht hat …

Nach der Kaffeepause ging es dann weiter. Wir parkierten unsere Fahrzeuge am Fusse des Napfes und rüsteten uns mit Wanderschuhen, Rucksack und Steigstock aus. Daniel Widmer war der Meinung, dass ein Rettungsseil auch zur Ausrüstung gehören sollte. Doch diese liessen wir zu Hause.

Nach einem zum Teil anstrengendem Aufstieg beschlossen wir   an einer Feuerstelle, den Rucksack etwas zu erleichtern und zu Mittagessen zu   essen. Erst nach mehreren Anläufen und fachkundigen Tipps von Daniel Widmer   konnte jedoch das Feuer entfacht werden. Endlich konnten wir unsere Bratwürste   und Cervelats an der Glut braten. Eine ausgeklügelte „Bräteltechnik“ gibt   es gratis vom Präsidenten …..!!

Nach     dem Mittagessen stand uns das steilste Stück bis zum Gipfel noch bevor. Mit     vollem Magen und bei angenehmer Temperatur nahmen wir auch noch die letzten     Meter in Angriff. Um 12.45 Uhr erreichten wir das Gipfel-Restaurant, wo wir als     erstes unseren Durst löschten. Unser Kassier und Aktuar Peter Hodel war der     Meinung, dass man diesen Aufstieg an der nächsten Atemschutzprobe einbauen     sollte. Natürlich ausgerüstet mit Kreislaufgeräten.

Auf       dem Napf genossen wir bei angenehmer Temperatur (Werner Steiner schätzte um die       22,5 Grad Celsius) und sonnigem Wetter die herrliche Aussicht auf das wunderschöne       Luzerner Hinterland.

Alle Teilnehmer zeigten sich sehr naturverbunden und beim geselligen Beisammensein kam auch die Kameradschaft nicht zu kurz.

Sichtlich überanstrengt erholte sich Werner Steiner - nach einer grossen Portion Napf-Meringue und einer Überdosis Alkohol (siehe Bild) - mit einem Nickerchen auf der Wiese!

Nach einer erholsamen Pause mit Meringue, Kaffee und Nussgipfel ging es um ca. 14.30 Uhr nun gemütlich wieder hinunter.

Um 15.45 Uhr war die Zeit gekommen für das Zvieri. Wir machten bei   einer sehr schönen Feuerstelle halt und für die ganz Hungrigen wurde nochmals   eingefeuert.

Widmers konnten nun endlich ihre mitgebrachten Spiessli grillieren     und den Teigwarensalat so richtig geniessen! Natürlich durfte der Wein nicht     fehlen. Kurz gesagt - ein echtes Widmer-Menü! En Guete!

Offensichtlich machte       sich bei Rita Faden nun die Müdigkeit bemerkbar. Sie entschloss sich, auf der       Bank ein wenig zu schlafen. Beim Aufwachen war ihr jedoch nicht mehr so wohl,       ihr lag das Meringue auf dem Magen, das sie auf dem Napf gegessen hatte.

Als um         ca. 17.00 Uhr einige Regentropfen fielen, hiess es für uns alle langsam aber         sicher den letzten Fussmarsch zurück zu legen. In Eile mussten nun auch Barbara         und Daniel Widmer ihren Proviant für mehrere Tage wieder in den Rucksack         einpacken!

Petrus meinte es aber gut mit uns und wir kamen trocken zum         Ausgangspunkt zurück, wo wir unsere Fahrzeuge abgestellt hatten. Die Rückreise         wurde auf Wunsch von Daniel Widmer mit Zwischenhalt im Restaurant Kreuz in         Hergiswil in Angriff genommen. Leider war die Wirtin nicht mehr da – wir         wurden trotzdem sehr freundlich und zuvorkommend bedient.

Ich freue mich, dass die Napfwanderung gut gelungen ist und hoffe auf eine rege Teilnahme beim nächsten Anlass des Feuerwehr-Oldtimer-Vereins.

Abschliessend möchte ich den Organisatoren recht herzlich für den erfolgreichen, sportlichen Anlass danken.

Sursee, 7. September 2002 Enzo Mauceri, Präsident