Go Kart Fahren Roggwil

Am 28. September 2007 besammelten wir uns beim Feuerwehrareal in Sursee zur gemeinsamen Abfahrt nach Roggwil. Faden Franz hatte nämlich auf 18.00 Uhr die Go Kart Piste in Roggwil reserviert. Ein Go Kart Grand Prix war angesagt. Um ca. 17.00 Uhr fuhren wir ab in Richtung Roggwil. Als wir dann in Roggwil um etwa 17:45 ankamen, waren wir schon heiss auf einen guten Go Kart Grand Prix.

Die Feuerwehr Oldtimer stiegen in die Overalls und setzten sich die Helme auf den Kopf. Die Startreihenzuteilung schaffte zwar ein bisschen ein Durcheinander, aber schlussendlich sassen alle im richtigen Kart. Das Warm Up war an der Reihe. Nicht alle Fahrer hatten die gleichen Voraussetzungen beim ersten Start. Abgelaufene oder ganz neue Pneus machen da einen grossen Unterschied, welchen man dann auf der Piste zu spüren bekommt. Nicht jeder Kart war auch gleich schnell, die Einen liefen etwas runder als die anderen und derjenige Fahrer, der am wenigsten Pfunde auf die Wage bringt, forciert den Kart am schnellsten aus der Startreihe. Das Warm Up dauerte 10 Minuten. Kaum genügend Zeit, um die Strecke richtig kennen zu lernen. Die schnellen unter den Piloten schafften in den 10 Minuten knapp 11 Runden. Unsere Oldtimer-Zuschauerinnen genossen die Pirouetten und die Bandenküsse unserer Kart-Piloten sehr. Sie amüsierten sich prächtig. Die Haarnadelkurve war nicht einfach zu passieren, viel Gummi klebte auf der Piste, was den Kart zum Untersteuern brachte.

Nach dem Warm Up und kurzer Erholung nahmen wir Piloten wieder in den Karts Platz. Diesmal sass jeder wieder in einem anderen Kart. Das Qualifying stand auf dem Programm. Nacheinander fuhren wir Piloten über die Zeitmessung und starteten zur ersten Runde. 10 Minuten hatte man zur Verfügung, um eine möglichst flüssige und schnelle Runde zu fahren. Aber weil es da bereits die ersten Zweikämpfe gab, war es auch hier schwierig, eine Topzeit zu fahren.

Das Feld war dennoch nahe beisammen, dies zeigen die Zeiten des Qualifyings: 1. Platz 47.947, 2. Platz 47.974. 3. Platz 48.427. Das Niveau war also doch nicht so schlecht.

Silvan und Enzo durften das Rennen von den Startplätzen 1 und 2 in Angriff nehmen. Enzo mit leichtem Nachteil, da nach der Zielgeraden eine Rechtskurve den Anfahrtsweg von Silvan verkürzt – naja und vielleicht noch ein kleiner Nachteil für Enzo des Gewichtes wegen:). Dani und Jimmy starteten aus der Startreihe 2. Pädu, Franz, Joe, Hanspeter, Pascal, Barbara, Claudia und Beatrice ergänzten das Feld.

Nun also zum eigentlichen Rennen. Als die rote Startlampe erlosch drehten die Räder durch, die Karts setzten sich in Bewegung. Enzo und Silvan fuhren vorne weg – denkste :) - Enzo wurde in der ersten Kurve abgeschossen und Silvan blieb alleine in Front. Im Feld dann ein riesiger Kampf, Überholmanöver vor jeder Schikane. Bald schloss Franz zu Silvan auf und Übernahm in der 4. Runde die Führung. Dani fuhr in der 5. Runde die schnellste Runde des Rennens mit 47.824 Sekunden. Als sich das Feld ein bisschen auseinander zog, fuhren alle Fahrer schnellere Runden. Franz fuhr einem ungefährdeten Sieg entgegen. In der letzten Runde hatte er einen Vorsprung von knapp 20 Sekunden auf seine Verfolger, die sich gegenseitig das Leben schwer machten und fighteten.

Nach etwas mehr als 8 Minuten überquerte Franz die Ziellinie als klarer Sieger. Rund 18,656 Sekunden respektive 19,250 und 19,516 Sekunden später erreichten Silvan, Jimmy und Enzo das Ziel. Dani, welcher die schnellste Runde des Rennens fuhr, wurde lediglich fünfter. Zu viel war er in Zweikämpfe mit den Piloten Joe und Pädu verwickelt.

Das Schlussklassement sah nach 10 Runden wie folgt aus:

Rang Fahrer Zeit Best Lap
1. Franz 8.153 min 48.150 sec
2. Silvan +18.656 sec 48.762 sec
3. Jimmy +19.250 sec 49.089 sec
4. Enzo +19.516 sec 48.522 sec
5. Dani +20.156 sec 47.824 sec
6. Pädu +24.297 sec 50.210 sec
7. Joe +25.799 sec 49.103 sec
8. Pascal +48.672 sec 49.901 sec
9. Hanpseter +1 Lap 48.981 sec
10. Barbara +1 L 19 sec 55.512 sec
11. Claudia +1 L 35 sec 55.739 sec
12. Beatrice +2 Lap 63.575 sec

 

Wir danken unseren Fans, Lena, Rita, Margrit, Karin und Erika recht herzlich fürs Anfeuern:)!

Im Marc Surer Panorama Restaurant genossen wir anschliessend den unterhaltsamen Abend bei Spaghetti und Wein. Franz, der Sieger, offerierte allen einen Kaffee. Herzlichen Dank.

Ein gelungener Abend, welcher so wieder mal stattfinden soll.

 

Bericht: Silvan Brun

70. Geburtstag von Herrn Doldt

Anlässlich des 70. Geburtstages von Herrn Doldt führte der Oldtimerverein Sursee eine Rundfahrt rund um den Sempachersee durch.

Geburt von Cinzia Luana

Cinzia Luana soll viel Freude machen, soll heiter sein und immer lachen, gesegnet sein mit vielen Gaben und eine schöne Zukunft haben.

Wir wünschen Cinzia Luana alles Gute und den Eltern Erika Jenni und Enzo Mauceri viel Freude.

Erinnerungen an den Chlausmärt 2006

An der Generalversammlung 2006 hat der Verein beschlossen, mit einem Marktstand am

Chlausmärt 2006 teilzunehmen. Am Stand wollten wir uns präsentieren mit unserm Mowag und Gerstensuppe, Kaffee Nature / Crème, Oldtimer Kaffee und Vereinsartikel verkaufen

Der 6. Dezember war ein naßkalter, noch menschenleerer Morgen als der Präsident mit dem Mowag in der Altstadt auf unserm zugewiesenen Standort parkierte. Kurz danach kamen die weiteren Helferinnen und Helfer des Vereins. Der Stand wurde aufgebaut und die Militärküche in Betrieb genommen.

Nach kurzer Zeit war der Marktstand mit allen Einrichtungen sichtbar. Die Vorkehrungen für einen Regentag wurden zusätzlich getroffen, und die Infrastruktur für die „Wirtschaft“ erstellt.

In der naßkalten Militärküche fing das Wasser in den Kesseln an zu dampfen. Die Kü-chenmannschaft rüstete fleißig die am Tag zuvor eingekauften Gemüse. Das Andämpfen des Gemüses machte bereits den ersten Hunger. Der Nußgipfel vom Beck schmeckte wunderbar.

In der Altstadt waren die Marktfahrer eifrig am Einrichten ihrer Stände, ein Durchkom-men war teilweise fast nicht mehr möglich. Ein regenreicher Chlausmärt nahm seinen Anfang. Lange dauerte es bis die ersten Besucher erschienen. Der Dauerregen verhin-derte einen erfolgreichen Markttag. Am späten Nachmittag endlich lies der Regen nach und Besucher kamen in die Altstadt.

Trotz aller Widerwärtigkeiten konnten wir zusammen mit unserem vereinseigenen Marktrufer noch Gerstensuppe verschenken und verkaufen. Nach 18.00 Uhr mußte der Stand abgebrochen werden. Die restliche Suppe wurde an die interessierten Helfer verteilt. Bald war vom Marktstand des Feuerwehr-Oldtimer-Verein Sursee nichts mehr zu sehen beim Marienbrunnen.

Besten Dank an alle Helfer und die Interessenten die uns mit dem Kauf eines warmen Getränkes unterstützt haben.

 

Bericht: Hanspeter Hochstrasser, Aktuar

Schlittelplausch vom 11.02.2006

„Auf zum zweiten Winterplausch“ hiess es am Samstag Nachmittag, 11. Februar 2006, als sich die Feuerwehr Oldtimer samt Anhang vor dem Feuerwehrlokal in Sursee versammelten.

Fast alle, die letztes Jahr bei der Premiere des Oldtimer Verein Winterplausches dabei waren, kamen auch dieses Jahr – vom einfachen Schlittler bis zum legendären Schlittenhund!! Und da das Wetter auch mitspielte, war die Stimmung schon auf dem Vorplatz des Feuerwehrlokals toll.

Dani Ryf eskortierte die Surseer Karavane in den Sörenberg. Kaum aus dem Auto gestiegen, wehte einem die eisig kalte Entlebucher Biese ins Gesicht – ja, hier droben herrschten ganz andere Verhältnisse als zuvor in Sursee. Doch damit hatte man sich schnell abgefunden – es gab kein Jammern, denn alle hatten den Anstieg bis zur Skihütte Schwand zu überwinden. Nicht alle machten es sich allzu leicht – in der Mitte der Route drehte man den Davoser Schlitten Talwärts und nahm darauf Platz und sauste wieder auf den Schwand Parkplatz zurück. Der Anstieg begann von Neuem.

Die Bahn war am Nachmittag noch nicht so extrem schnell, so dass man noch keine Chance auf den Bahnrekord hatte, doch es spasste trotzdem mächtig. Doch der Wiederaufstieg war dann nicht mehr ganz ohne tiefes Schnaufen oder Schnauben zu bewältigen.

Ja, und nun gab es aber auch noch die anderen, die es einfach „ohne hinunter zu schlitteln“ direkt in die Skihütte zog, gut die einen hatten keine Schlitten – aber diejenigen welche......, nein war natürlich kein Problem, die Rodler waren froh, dass es nicht zu viel Verkehr hatte.

Das Restaurant war bumsvoll, jeder Platz besetzt, nur gut, dass wir drei Tische reserviert hatten. An jedem Tisch gab es dann auch viel Gesprächsstoff – man hatte ja schliesslich auch Zeit dafür, da es mit dem Fondue schon eine ganze Weile dauerte. Doch diese Wartezeit wurde mit interessanten Dialogen und zwei, drei Gläser Weisswein überbrückt. Das Service Team der Skihütte Schwand mochte sich noch an letztes Jahr und dementsprechend an unseren letzt jährigen Besuch erinnern, so dass sie genug Fondue gemacht haben – dies war dann auch nötig, es war so wunderbar, dass insgesamt etwa 8 Pfannen Fondue vertilgt wurden. Die einen machten es ganz nach Walliser Art, Brot in Weisswein tunken und rein in den Käse. An dieser Stelle ein Geheimtipp des Feuerwehr Oldtimer Vereins Sursee: In der Schwand in Sörenberg gibt es Fondue der Extraklasse, exklusiv und selbst gemacht – muss man mal probiert haben.

Das Fondueessen war aber noch nicht das Sahnehäubchen, nein, die riesige Meringue Glace war sozusagen das Tüpfchen auf dem I. Speziell gross und speziell lecker.

Bald machten wir uns wieder auf den Weg Richtung heimwärts. Doch, noch stand die Talabfahrt mit dem Schlitten bevor………………….die Bahn wurde unterdessen eisig glatt, der Schlitten war um ein vielfaches schneller als beim ersten Lauf, es machte riesig Spass da hinunter zu flitzen.

Alle waren gesund unten angekommen, so dass wir uns in die Autos verteilen konnten und heimwärts fuhren.

Wir freuen uns auf den nächsten Winterplausch…..!!!!!!!!