Feuerwehr-Oldtimer-Treffen in Bützberg am 21.06.2008

Am Samstagmorgen um 7.30 Uhr fuhren wir bei strahlendem Sonnenschein nach Bützberg um am Feuerwehr-Oldtimer-Treffen mit Geschicklichkeitsfahren teilzunehmen.

Wir wurden von den Organisatoren herzlich empfangen und gleich zu Kaffee und Gipfeli eingeladen. Nach der Anmeldung, als Gruppe mit Grossfahrzeuge (>3.5t), konnte das Geschicklichkeitsfahr-Erlebnis beginnen.

Auf dem Gelände mussten acht verschiede Posten mit viel Geduld und Geschicklichkeit ausgeführt werden. Sechs Posten mussten mit dem Mowag ausgeführt werden. Da wir als Gruppe gestartet waren, mussten alle Teilnehmer aus dieser Gruppe jede Übung einzeln einmal ausführen. Diese Postenarbeiten stellten für uns alle eine sehr grosse Herausforderung dar. Der Oldtimer musste bei verschiedenen Übungen millimetergenau manövriert, oder das Hindernis millimetergenau eingestellt werden - ansonsten gab es Strafpunkte. Die letzten zwei Posten, das Torwandschiessen und das Tennisball werfen, wurden ohne Mowag ausgeführt; daher machten wir in diesen zwei Disziplinen fast keine Punkte. Beim Befahren des gesamten Parcours brauchte man nebst fahrerischem Geschick und Können auch gute Reaktion und eine grosse Portion Glück.

Mit der Rangverkündigung endete dieser anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tag. Zu unserer Überraschung erzielten wir in unserer Kategorie den 1. Platz. Mit grosser Freude konnten wir einen reichhaltigen Geschenkskorb und den Wanderpreis in Empfang nehmen. Als Erinnerung zu diesem Anlass hat jeder Teilnehmer einen Bierkübel und jeder Verein ein kleines Präsent erhalten. Ich gratuliere den Teilnehmern, Peter Roos, Franz Hürlimann, Seppi Portmann und Oski Brosi zu dem sensationellen Sieg. Als Wanderpreisgewinner werden wir das nächste mal wieder teilnehmen um den Titel zu verteidigen.

Ich konnte mit grosser Freude feststellen, dass der wunderschöne und heisse Tag ein voller Erfolg war. Ich danke den Organisatoren für die Einladung und die nette Gastfreundschaft.

"Oldtimer-Schlitteln" in der Schwand (Sörenberg)

Am Samstag 26. Januar trafen sich im Feuerwehrmagazin eine illustre Schar begeisterungsfähiger Schlittler. Nach einer kurzen Platzeinteilung in den Autos ging es ins Entlebuch nach Sörenberg. Gut das Pascal und Co. das sprechende Navigationssystem „Enzo TomTom“ zur Stelle hatten, da sonst einige den Sörenberg nicht alleine gefunden hätten. Auf dem Parkplatz Schwand hiess es die Autos stehen lassen und Fussmarsch hinauf in die Schwandhütte. Oben angekommen „gluschtete“ zuerst ein warmes „Hüttenkaffi“. Die ganz gewagten Eisschlittler fuhren bis zu drei Mal die Strasse hinunter, liefen wieder hinauf oder warteten bis sie der Schlittenzug (Hurschler Werner) wieder hinaufzogen. Nach einem gemütlichen Fondue oder à la Carte-Essen füllten sich die Bäuche so langsam, besonders jener von unserem Präsi Enzo, der nach so viel Fondue noch ein Meringues mit Rahm brauchte. Lustig und Fidel ging es dann nach eisiger Fahrt (auf oder neben dem Schlitten) nach unten. Wir danken dem Organisator, Dani Ryf, für diesen gelungenen Anlass und freuen uns auf ein baldiges nächstes Mal.

Erlebnisreiche Geburtstagsrundfahrt

Als Überraschungsgeschenk von seiner lieben Frau Esther anlässlich des 50. Geburtstages von Kurt durfte unser Verein am 18. November 2007 mit dem Mowag W 200 eine Rundfahrt durchführen. Die Überraschung war ein Volltreffer, Kurt war sichtlich gerührt.

Die erlebnisreiche Fahrt führte von Brittnau AG aus über Umwegen rund um dem Sempachersee mit Ziel Hotel Vogelsang in Eich. Ich bin überzeugt, dass diese Fahrt der ganzen Familie lange in guter Erinnerung bleiben wird.

Dem Jubilar wünsche ich nochmals alles Gute, viel Erfolg und gute Gesundheit und beim Motorradfahren stehts eine unfallfreie Fahrt.

Feuerwehroldtimer Ralley vom 29. September 2007 in Luzern

Am Samstag, 29. September 2007 trafen sich die Feuerwehroldtimer aus der Schweiz und Deutschland in Luzern. Bereits um 07:30 Uhr starteten wir mit unserem Mowag W 200 in Sursee und machten uns auf den Weg nach Luzern. Dort angekommen tranken wir Kaffee, assen Gipfeli und bestaunten die vielen Oldtimer. Nach der kurzen Begrüssung machten sich schon die ersten Wagen bereit zur Wettfahrt. Eine Strecke von ca. 80 km musste zurückgelegt werden. An fünf Orten mussten wir verschiedene Geschicklichkeitsspiele meistern.

Wir starteten kurz nach 10 Uhr Richtung Hellbühl. Beim ersten Spiel trug einer einen Helm mit einem Strahl. Der andere pumpte Wasser und füllte diesen Strahl mit Wasser. Ziel war es, einen Eimer, der ein paar Meter weiter vorne war, auf diese Weise zu füllen. Mit etwas Geschick gelang uns diese Aufgabe ganz gut. Anschliessend befanden wir uns bereits wieder auf den Weg nach Sursee, zurück nach Hause:). Das zweite Spiel, ein "Curling ähnliches Spiel", verlief nicht so gut wie das erste. Aber wir liessen uns nicht entmutigen, denn wir hatten noch viele weitere Chancen um unseren Punktestand aufzubessern. Da unser Bauch bereits knurrte, entschlossen wir uns, die Mittagspause in Sursee zu verbringen und assen je zwei leckere Bratwürste. Nachdem wir wieder neue Kräfte getankt hatten, setzten wir unseren Wettkampf fort. In Beromünster bereiteten wir uns auf unsere nächste Aufgabe vor. Tandemfahren war angesagt, aber der hintere Fahrer sass seitenverkehrt auf dem Fahrrad. Dies stellte sich als äusserst schwierige Aufgabe heraus. Doch unsere zwei Kandidaten meisterten ihre Aufgabe, trotz Zusammenstoss mit dem Hydranten, hervorragend. Weiter mussten Reifen über eine Stange geworfen werden. Nach Abschluss der zwei Aufgaben fuhren wir weiter nach Hohenrain. Unsere Reise dorthin bereitete uns und auch anderen etwas Mühe, denn der Weg war mit TLF Einweihung signalisiert statt mit IGR Ralley wie bei den anderen Stopps. Nach einem kleinen Umweg schafften wir es aber dann doch zum Standort in Hohenrain. Dort angekommen wurde gerade ein neues TLF eingeweiht. Wir tranken etwas und nahmen an der Einweihung des TLF teil, bevor wir unsere nächste Herausforderung in Angriff nahmen. Dieses Spiel erwies sich als äusserst lustig, da man am Anfang mit einem fahrradartigen Fahrzeug laufen musste, was sehr schwer war. Doch mit der Zeit konnte man auch mit diesem Velo laufen. Anschliessend machten wir uns auf den Weg zum letzten Posten in Inwil. Dort mussten zwei Puzzles in möglichst kurzer Zeit zusammengesetzt werden. Diese letzte Aufgabe meisterten wir mit Bravour. Nach diesem anstrengenden Spielen bekamen einige wieder Hunger und daher machten wir auch in Inwil eine kleinere Pause. Anschliessend machten wir uns auf den Weg und trafen pünktlich in Luzern ein. Jetzt beschauten nicht nur die Teilnehmenden die vielen Oldtimer, sondern auch Passanten und Touristen, welche sich mit den verschiedenen Wagen fotografieren lassen wollten. Die Rangverkündung erfolgte kurz nach 17.30. Zu unserer Überraschung schafften wir den 3. Platz. Der Pokal, eine Pfeffermühle in Form eines Hydranten, erinnert uns an den spannenden Tag. Erschöpft von den vielen herausfordernden Spielen und der langen Fahrt, machten wir uns auf dem Heimweg.

Bericht: Nicole Giner

Herbstwanderung vom 14. Oktober 2007

Dieses Jahr führen wir unseren Vereinsausflug am 24. September durch. Unser Ziel ist der Niederbauen Chulm.

Der Himmel war bedeckt, ein strahlender Herbsttag ein Wunsch. Trotzdem versammelten sich 29 Personen vor dem Feuerwehrmagazin. In der munteren Gruppe waren eine Familie über 3 Generationen, Eltern mit Kindern und Kleinkindern, Gäste, Passiv - und Aktivmitglieder.

Die Fahrt von Sursee auf den Passwang dauerte eine knappe Stunde. Der Nebel lag auf Felsen und Matten beim Ausgangspunkt der Wanderung. Langsam bewegte sich die Schar bergwärts. Beim Restaurant Vogelberg drückte die Sonne hin und wieder verstohlen durch den Nebel. Im Restaurant Passwang gönnten wir uns einen Kaffee und Nußgipfel in der warmen Wirtsstube. Einige Frauen genossen sogar die warme Ofenbank.

Langsam erreichten wir die Höhen des Vogelberg, Nebelschwaden wurden über die Hügelkanten geblasen und an geschützter Lage trocknete die Sonne bereits die Nebelnässe in den Matten. An einem gut besonnten Südhang unterhalb des herbstlich gefärbten Waldes verpflegten wir uns aus dem Rucksack.

Unser nächstes Ziel war das Passwang - Haus der Naturfreunde. Ein Teil der Wanderer marschierte auf dem gleichen Weg zurück bis zum Restaurant Vogelberg und nahmen dort die Abzweigung zum Passwang - Haus. Der große Rest der Teilnehmer wanderte im nassen Laub über den Grat Richtung Hinterer Wasserfallen. Kurz vor dem Punkt 1013 folgten wir dem Wegweiser Naturfreundehütte. Noch mmer war die Sonne vom Nebel verdeckt. Bei klarer Sicht wären jetzt die Alpen sichtbar und der Weg entlang der Felsen noch schöner. Nach einer Stunde erreichten wir die Naturfreunde Hütte. Die Sonne hatte sich endlich durchgesetzt und die Alpen waren hin und wieder sichtbar. Die nahen Wälder und Wiesen luden geradezu zum Wandern ein. Auf dem gemeinsamen Rückmarsch zum Parkplatz war die Sonne unser Begleiter.

Nochmals hielten wir gemeinsam Rast in einem Restaurant in Mümliswil. Dann erfolgte die Rückfahrt nach Sursee.

Bericht: Hanspeter Hochstrasser, Aktuar